Sorel Mizzi: “Beim Furzen am Pokertisch musst Du konsistent sein”

Sorel Mizzi: “Beim Furzen am Pokertisch musst Du konsistent sein”
Sorel Mizzi: “Beim Furzen am Pokertisch musst Du konsistent sein”Während der WPT Amsterdam gab es ein sehr offenes Interview von Lee Davy mit den beiden Pokerspielern Sorel Mizzi und Bryn Kenney. Es wurde über unangenehme Gerüche am Pokertisch und den Konsum von Gras geplaudert. Wir präsentieren einen Auszug aus dem Gespräch, das auf CalvinAyre.com veröffentlicht wurde. Lee Davy stellt Mizzi und Kenney die Frage, wie man mit Flatulenzen am Pokertisch umgeht, zuvor hatte er von einem Vorfall erzählt, bei dem er als Blogger mit Papier und Stift hinter der hübschen Pokerspielerin Samantha Abernathy stand und jemand anders einen fahren ließ. Samantha dachte natürlich, es wäre Davy und guckte angewidert. Sorel Mizzi kennt die richtige Strategie… Sorel Mizzi: “Du musst den Furz rauslassen. Der Move ist, den Furz immer rauszulassen und einem anderen die Schuld zu geben. Dabei muss man allerdings konsistent sein.” Lee Davy: “Wenn sich Poker-Pros an den Tisch setzen, versuchen sie immer herauszufinden, wer der Fisch ist. Geht es also auch darum, herauszufinden, wer das Leck am Arsch hat?” Sorel Mizzi: “Genau, meistens ist es eh derselbe Typ. Letztens bin ich um 4:00 Uhr morgens in meinem Wohnhaus mit dem Aufzug gefahren und habe einen fahren lassen. Es war ein echt saftiger Furz. Der Aufzug hielt und eine 9,5 stieg ein. Ich stand da und habe es ausgehalten. Ich habe es wie ein echter Mann durchgestanden, andere wären durchgedreht.” Lee Davy: “Ich bin eher der Einhalten-Typ, ich bekomme deswegen ständig Bauchkrämpfe. Ich kann höchstens vor meinem Sohn und meiner Frau furzen.” Sorel Mizzi: “Es ist auf jeden Fall der ultimative Indikator dafür, wie vertraut Du mit jemandem bist, wenn Du es einfach rauslassen kannst.” Das lustige Gespräch ging weiter und da alle in Amsterdam waren, wo Marihuana legal ist, wurde auch hierüber ausgiebig gesprochen. Kenney empfahl fürs Poker eher Sativa-Sorten, da diese einem nicht so aus den Füßen hauen wie die Indica-Varianten. Bryn Kenney: “Ich rauche normalerweise echt viel und trotzdem kann ich nach Indica-Joints weder denken noch arbeiten. Es kommt auf die Sorte an. Du kannst Bubble-Gum rauchen, es schmeckt toll und das High ist auch gut. Es haut Dich nicht so weg und Du kannst für eine lange Zeit klar denken, ich rauche das immer beim Sunday Grind. Wenn alles vorbei ist, nehme ich dann Indica und knalle mich damit weg.” >> Hier geht’s zum vollständigen Interview mit Audiospur auf CalvinAyre.com